Apocalypse

(SIMS) Apocalypse: Gefangen in der Matrix

Hallo!

Elena North hier.

Letztes Mal habe ich mit einer brennenden Frage abgeschlossen:

Sind wir alle nur Sims?

NUN, ES SCHEINT – SO IST ES!!!

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Natürlich glaubte niemand meinem Enkelkind Marina,

als sie zum ersten Mal ihre schreckliche Vermutung aussprach.

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Marina North ist meine Enkeltochter,

von meiner Tochter Carolin North und ihrem Mann Florian Palm,

und ich bin sehr stolz auf meine Enkelin.

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Unser altes Puppenhaus brachte Marina alles bei,

was sie über das Leben vor der Apokalypse wissen musste.

Alles, was verloren gegangen war mit dem Atomunfall.

Carolin erzählte es ihr, wie ich es damals Carolin erzählt hatte.

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Klein-Marina war ein fröhliches Kind, und lernte sehr früh, Schach zu spielen.

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Ihr Vater – Florian Palm – kümmerte sich nicht groß um sie,

aber Marina war ein recht unabhängiges Mädchen, von Anfang an.

Ihre Kleinkindjahre flogen vorbei;

rückblickend bin ich mir nicht mal sicher, ob sie je ein Kleinkind WAR.

😉

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Sie hat einen kleinen Bruder, Leo, mit dem sie oft spielte.

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Auch Leos Kleinkindjahre scheinen unbemerkt vorbeigeflogen zu sein.

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Marina und Leo lernten rasch lesen und schreiben,

und alle anderen Dinge, die Kinder so wissen müssen.

Meine Enkelkinder, ich bin so stolz auf sie.

 

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Manchmal flippte Marina aus und hatte Angst vor einem Monster unter ihrem Bett;

auch Leo passierte das manchmal.

Die wahren Monster lauerten natürlich draußen auf den Straßen

– doch die Kinder träumten,

sie hätten sich bereits in den Bunker und unter ihr Bett geschlichen.

Wenn sie dann total verängstigt waren,

durften sie sich in das große Bett legen, bis die gröbste Angst verflogen war.

 

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Wie alle litt Marina unter den unhygienischen Zuständen.

Aber was sollte man machen?

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Dann wurde Marina zum Teenager…

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Sie lernte Kochen… eine überlebenswichtige Fähigkeit im Bunker.

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Die einzige Spaßquelle: Schach spielen, meistens mit ihrem jüngeren Bruder Leo.

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Der große Teddybär bekam oft etwas von Marinas jugendlicher Wut auf die Welt ab.

Niemand kann mit Sicherheit sagen, wann Marina der erste Verdacht kam, dass

WIR ALLE SIMS SIND.

Ganz plötzlich begann sie, das zu behaupten.

Natürlich glaubte ihr am Anfang niemand, vor allem nicht ihre Mutter Carolin.

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Denn Marina war ein kreatives Mädchen. Aber auch böse.

Und sie liebte es, draußen zu sein, fühlte sich im Bunker stets eingesperrt.

Und von gefangen im Bunker, zu gefangen in einer Matrix,

ihre Verschwörungstheorie schien einfach zu unlogisch.

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Aber Marina gab nicht auf. Wieder und wieder erklärte sie ihre Theorie.

 

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Zwischendurch spielte sie mit Leo oder ihrer alternden Mutter.

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Sie übernahm den Computer, wenn ihr Onkel ihn für kurze Zeit verließ,

und der Strom an war.

Sie suchte nach Beweisen

– Beweisen für ihre scheinbar so seltsame Verschwörungstheorie.

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Denn ja, die Dinge lagen katastrophal, aber sie schienen fast künstlich schlecht.

Wer steckte hinter dem allem?

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Sie spielte Schach mit ihrem Bruder, der ihr ein bisschen was abkaufte…

… zumindest erwog er die Möglichkeit…

Sie bat auch uns Geister, ihr zu glauben…

flüsterte in die Nacht – WIR SIND ALLE NUR SIMS…

„könnte sie recht haben?“ – fragte ich mich…

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Florian hörte ihr zu und wurde überzeugt…

11.03.17_17-45-17Marina suchte in den Tiefen des Systems nach Hinweisen…

… versuchte hinter die Matrix zu gelangen…

 

 

Dann bekam sie bei der Arbeit ein Sabbathjahr,

und beschloss, es zu nutzen, um ein Kind zu bekommen…

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… denn inzwischen war sie fest verpartnert mit Akira Kibo.

Noch so ein „Tech Guru“. Wie Fabio und Florian es gewesen waren.

Nerds. Huh.

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Eins… zwei… und dann…

DREI Babys!!!

OMG Marina!!!

Ich habe DREI Groß-Enkelkinder!

Marina und Akira nannten die drei Jungs Christian, Marvin, und Enrico.

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Oh yeah, das Leben mit drei Kleinkindern.

Das WAR eine Herausforderung für die Eltern, das mal sicher.

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Marina und Akira waren oft am Rande des Wahnsinns.

Die Kids waren stinkig, schmutzig, unwohl, weinten, schrien…

… und der Bunker war ein einziges Chaos.

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Trotzdem versuchten sie den Kleinen so viel Liebe zu geben, wie sie nur konnten.

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Marina ging nach ihrem Sabbathjahr gleich wieder arbeiten.

Mittlerweile war sie ein Netz-Dämon…

programmierte Viren, um den Hauptcomputer zu attackieren.

 

 

Und dann,

gelangte sie durch Zufall tatsächlich hinter die Matrix.

Und sie wurde fast wahnsinnig, als sie die Enthüllung erfuhr:

TATSÄCHLICH, WIR SIND ALLE SIMS!!!

 

Und die Zustände sind nur deshalb so schlimm,

weil mit uns irgendeine „CHALLENGE“ gespielt wird.

Eine böse Gamerin spielt mit uns und weidet sich an unserem Unglück.

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Ich habe nur einmal versucht zu verstehen, was Marina begriffen hatte,

aber es war mir fast zu hoch.

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Wie kann eine Gamerin nur so was tun?

08.04.17_13-34-45Marinas drei Kleinkinder wuchsen schnell und wurden Schulkinder…

zum Glück für Marina und Akira waren sie jetzt auch etwas selbstständiger.

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Marina wurde schließlich auch älter.

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Und dann,

ohne irgendwelche Beweise für ihr Leben zu hinterlassen,

verschwand sie aus dieser Welt.

Sie geistert nun durch das Netz als Geister-Netz-Dämon.

R.I.P. Marina North –

meine wundervolle Enkeltochter.

Mein Vermächtnis lebt in deinen Nachkommen weiter.

Wir hatten also herausgefunden, dass wir alle Sims sind.

Aber wie hatte das uns Apocalypse-Sims geholfen?

Nun… wir hatten einen Weg gefunden, unsere Spielerin zu überzeugen,

einen extra „kaching“-Code anzuwenden, wenn wir dringend Geld brauchen,

also meistens, nachdem uns am Montag alles Geld genommen wird.

Darüber hinaus hatten wir sie überzeugt,

dass nur noch gut trainierte Sims aus dem „WonderChild“-Projekt

unsere Familie als Heiratskandidaten bereichern würden. 

Ihr werdet bald mehr darüber erfahren…

Momentan waren wir immer noch einfach dreckige, unglückliche Sims.

Mein Enkel Leo North versuchte, das zu ändern…

aber ich mache schon wieder Sprünge in der Erzählung.

Lasst mich kurz ausruhen.

Ich werde bald weiter erzählen.

Bis dann verbleibe ich

herzlichst, eure

Elena North

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