Seasons · Simsensations

ALMOST REALITY: Ein simlischer Winter (3)

Sul Sul!

Ich bin

Kirancilla Sim

und möchte euch von meinem

simlischen Winter

erzählen!

Es ist Winter geworden in Newcrest,

und Eisblumen sind an meinen Fenstern.

Zu Mittag gibt es Butternut-Gnocchi.

Dann schalte ich zum ersten Mal in diesem Winter die Heizung ein.

Dann gebe ich Wäsche in den Trockner, gehe aufs WC (das danach schmutzig ist),

und rufe meine Freunde an, um sie zu mir einzuladen.

Bis sie kommen, schrubbe ich meine Toilette.

Ein Drecksjob, aber muss eben manchmal sein.

Dann kommen meine Freunde an, und ich gehe raus, um sie zu begrüßen.

Ich blödle mit ihnen herum, erzähle ihnen von der Apokalypse und hülle sie in „Giftwolken“.

Schließlich verabschieden sie sich alle wieder, und ich bin wieder allein.

Ich habe mir ein neues Buch gekauft: „Meisterhaft Skifahren 1“.

Das beginne ich nun zu lesen – ich will Skifahren lernen!

Am nächsten Morgen mache ich mir eine Wochenration Arme Ritter.

Ich esse eine Portion und gebe den Rest in den Kühlschrank – für die nächsten Tage.

Es wird Zeit für einen Winterurlaub. Mount Komorebi ruft!

Ich buche drei Tage Urlaub in der Winter-Skiregion Mount Komorebi.

Wenig später komme ich dort an, und statte mich erst mal mit Skiern aus.

Dann steuere ich den Übungshügel an.

Dabei laufe ich an einer Yamachan-Statue vorbei.

Ich bin gespannt, ob ich das Maskottchen Yamachan treffe!

Oben angekommen, packe ich meine Skier aus und bereite mich auf die Abfahrt vor.

Skier, Stöcke, … unsicher stehe ich auf den Skiern.

Dann wollen wir mal. Los geht’s!

Ich schiebe mich leicht nach vorn und fahre los.

Das geht doch!

Ich komme ohne Sturz unten am Hang zum Stehen.

Das war gar nicht mal so schlecht!

Auf ein Neues!

Wieder schiebe ich mich an und fahre den Hügel hinunter.

Geradeaus fahren geht… aber in der Kurve komme ich ins Straucheln.

Ich schwanke und falle schließlich in den Schnee.

Aua, mein erster Ski-Sturz!

Es sollte nicht der einzige bleiben. Ich probiere es weiter auf dem Übungshügel und falle noch ein paar Mal hin.

Geradeaus fahren klappt schon ganz gut…

… und auch in den Kurven lerne ich dazu.

Am Nachmittag gehe ich den Übungshügel wieder hoch…

… und sichte vor mir YAMACHAN!

Zeit für ein Selfie!

ich mache ein Selfie mit Yamachan und übe dann weiter Skifahren.

Es wird Abend, und es dämmert schnell.

Und ich muss zugeben, heute lerne ich nichts mehr dazu.

Zeit, das Skifahren zu beenden für heute. Es wird auch schon dunkel.

Ich verlasse den Ski-Übungshügel, dicht gefolgt von Yamachan, der offensichtlich den gleichen Weg hat.

Ich gehe zum Onsen-Badehaus und entspanne in der heißen Quelle.

Ohne vorher zu duschen. Ein Fauxpas, der mir nicht noch mal passieren sollte. Peinlich!

Mein Schweißgeruch vom Skifahren ist deutlich zu vernehmen.

Nach dem Bad stärke ich mich mit einem Stück Käsepizza aus dem Automaten.

Dann gehe ich durch die winterliche Landschaft zu meiner Unterkunft.

Dort putze ich mir die Zähne…

… und gehe ins Bett, zufrieden mit dem Tag.

Am nächsten Mittag mache ich mir Arme Ritter als Brunch.

Am Nachmittag übe ich wieder Skifahren auf dem Übungshang.

Mittlerweile gehen auch Kurven immer besser.

Ich frage mich, ob ich schon eine kleine Schanze schaffe!

Ich fliege über die Schanze…

und kann mich gerade noch abfangen, bevor ich stürzen würde.

Nochmal gut gegangen.

Später stürze ich dann aber doch noch, als ich unten ankomme.

Es dunkelt wieder, und ich beschließe, es für heute gut sein zu lassen.

Am nächsten Morgen stärke ich mich erst mal mit Armen Rittern und gucke ein bisschen Fernsehen.

Dann geht’s mit der Gondel hinauf auf die Piste.

Die leichte Abfahrt werde ich ja hoffentlich mittlerweile schaffen!

Ich fahre etwas unsicher los…

… und stürze. Aua!

Aber ich gebe nicht auf und übe weiter.

Schließlich schaffe ich es sogar auf die „mittelschwere Abfahrt“.

Zufrieden mit meinem Ski-Tag schaue ich abends in der Unterkunft eine Serie und snacke dabei Käse-Cracker.

Am nächsten Tag ist mein Urlaub auch schon wieder zu Ende.

Ich will diesen Winter aber auf jeden Fall nochmal nach Mount Komorebi!

Angekommen in Newcrest,

widme ich mich wieder meiner Skifahr-Fibel.

Dabei höre ich Sommerhits im Radio.

Später schreibe ich an meinem Buch „Die Freuden des Abklatschens“.

Ein paar Tage später stelle ich meine kleine Bude um.

Dort, wo der Schreibtisch war, kommt mein „Kerzletisch“ mit Deko vor das Fenster hin…

Mein Schreibtisch kommt vor das andere Fenster.

Außerdem kaufe ich mir eine Bügelausstattung und einen Saugroboter.

Der Saugroboter ist toll, aber ich frage mich, ob es nicht ein „normaler“ Staubsauger täte? Hmmmm….

Ich schreibe weiter an „Die Freuden des Abklatschens“.

Dann telefoniere ich mit meinem Freunden und schicke ein paar Nachrichten.

Für mein Spaßbedürfnis nehme ich an einem Sims Forever-Profiturnier teil, um zu entspannen.

Der nächste Tag vergeht mit Arbeit.

Dann ist auch schon der 4. Advent.

Ich frühstücke Arme Ritter, und mache mich dann ans Backen.

Ich backe leckere und einfache Zuckerkekse.

Ich entdecke ein neues Rezept: für Karamellriegel.

Das wird sofort ausprobiert! Ich liiiiiiebe Karamell!

Die Karamellriegel werden sofort probiert – ooooh, leeeeecker!

Der Rest kommt in den Kühlschrank.

Später baue ich meinen ersten Schneemann der Saison.

Sundar besucht mich , als ich den Schneemann von meinem Schaukelstuhl aus bewundere.

Ich stricke ein bisschen, während Sundar mir von seinem Tag erzählt.

Am Abend kommt Jasmine vorbei, und wir unterhalten uns ein wenig.

Dann am nächsten Tag nehme ich wieder Urlaub in Mount Komorebi.

Wieder geht’s zum Skifahren.

Ich lerne, mich mit einer Drehung aus der Hüfte zu stoppen, wenn ich unten ankomme!

Keine Stürze mehr! Jedenfalls fast keine.

Autsch! Das hat weh getan!

Ich stärke mich mit heißer Zwiebelsuppe und einem Stück Käsepizza aus dem Automaten.

Am nächsten Tag übe ich weiter auf der mittelschweren Abfahrt, Stürze inklusive.

Aber ich lerne beständig dazu.

Zu Abend gibt es Veggie-Yakisoba vom Stand.

Dann übe ich weiter. Mittlerweile kann ich sogar leichte Sprünge.

Naja, zumindest fast.

Autsch! Aber ich lerne.

Ich kann sogar schon ein bisschen Skifliegen…

Ich schaffe es gerade noch, mich abzufangen.

Puh, nochmal gut gegangen!

Dann ist mein zweiter Skiurlaub auch schon wieder zu Ende, und ich bin wieder zu Hause in Newcrest.

Ich spiele Sims Forever…

… und esse Gartensalat.

Am nächsten Morgen frühstücke ich Arme Ritter.

Weihnachten steht vor der Tür, und ich besorge mir einen Weihnachtsbaum.

Ja, er steht mitten in meinem kleinen Zimmer, aber das stört mich nicht.

Fröhlich schmücke ich den Baum und bringe mich so richtig in Weihnachtsstimmung.

Zu Weihnachten gibt es ein einsames Tofu-Truthahn-Festmahl.

Dann spiele ich Sims Forever, bis Väterchen Frost auftaucht.

Ich öffne mein Geschenk… oooh, hübsch!

Auch meine Freunde haben mir ein Geschenk gemacht. Es freut mich sehr!

Glücklich gehe ich schlafen.

Am nächsten Tag kommen meine Freunde vorbei.

Wir quatschen und machen uns einen schönen Feiertag.

Am Samstag gehen wir alle zum Gewürz-Festival, um die Erkältungsviren mit scharfem Essen zu bekämpfen.

Ein scharfes Curry sollte die Viren abtöten!

Außerdem schmeckt es einfach köstlich.

Später entspannen wir am Blasenmacher.

Dann ist auch schon Silvester.

Zum Feiern stelle ich mir kurzfristig einen Fernseher, eine kleine Bar und einen Schokobrunnen ins Zimmer.

Mein Vorsatz ist wie jedes Jahr klar: ABNEHMEN!

Meine Freunde kommen vorbei, und ich bereite Drinks vor.

Und bediene mich am Schokobrunnen. Erdbeeren mit Schokoguss, mmmh!

Auf ein gutes neues Jahr!

Im neuen Jahr wache ich um 09:45 Uhr auf.

Es ist Eisbär-Tag.

Erst mal esse ich aber meine Cerealien und trinke Orangensaft dazu.

Doch dann gehe ich durch das Schneetreiben nach Windenburg zum Pool.

Brr, ist das kalt! Und da soll ich wirklich reinhüpfen?

Bibbernd klettere ich im Badeanzug den Sprungturm hoch.

Und springe.

Baaaaah, ist das kaaaaalt!

Aber okay. Ich habe es geschafft.

Zurück zu Hause kommt Sundar auf Besuch, während ich ein Glas Milch trinke.

Später spiele ich Sims Forever zu lateinamerikanischen Rhythmen.

Ich nehme mir zum dritten Mal Urlaub in Mount Komorebi.

Und gehe wieder Skifahren.

Mittlerweile geht es schon recht gut auf der mittelschweren Abfahrt.

Am Mittag stärke ich mich mit heißer Zwiebelsuppe…

und einem Stück Käsepizza,

Dann geht es zurück auf die Piste.

Am Abend mache ich mir in der Unterkunft Pasta Primavera.

Es ist sehr gemütlich mit einem prasselnden Feuer im Kamin und einem netten Film im Fernsehen.

Zufrieden gehe ich um Mitternacht herum ins Bett.

Am nächsten Morgen will ich wieder zum Skifahren.

Voller Begeisterung stürze ich mich ins Vergnügen.

Inzwischen meistere ich auch Sprünge sehr gut.

Ich werde immer mutiger.

Und die Sprünge werden immer spektakulärer.

Ist es an der Zeit für mehr? Soll ich mich an die schwierige Abfahrt wagen?

Ich springe und habe riesig Spaß.

Ich fliege nur so durch die Lüfte. Jiiiiiii-haw!

Skifahren und -springen ist soooo cool!

Ich lande sicher auf meinen zwei Skiern und beende die Abfahrt ohne Stürze.

Am Abend gibt es Veggie-Yakisoba vom Stand und einen Mt. Komorebi-Matcha.

Nach dem Essen gehe ich ins Onsen-Badehaus.

Diesmal halte ich mich an die ungeschriebenen Vorschriften und dusche, bevor ich mich in die heiße Quelle setze.

Frisch und sauber und ohne Skifahr-Schweiß entspanne ich in der heißen Quelle.

Irgendwie hat mich ein Paparazzi gefunden.

Nicht mal hier im Urlaub ist man vor ihnen sicher!

Ich schlafe mich richtig gut aus.

Am, nächsten Morgen gibt es Arme Ritter bei Kaminfeuer.

Danach beschließe ich, einen meditativen Spaziergang zu machen. Kein Skifahren heute!

Ich wandere durch die winterliche Landschaft…

…. bis zur Brücke und darüber…

… und immer weiter durch den glitzernden Schnee.

Ich will zum Schrein gelangen.

Unterwegs treffe ich auf Naturgeister!

Ich darf mir etwas wünschen!

Gegen Einbruch der Dunkelheit komme ich am Schrein an.

Ich mache ein Selfie, dann mache ich mich auf den langen Rückweg.

Dabei habe ich eine friedliche Begegnung mit Glühwürmchen.

Spät in der Nacht komme ich wieder in der Unterkunft an.

Als Nachtmahl mache ich mir ein vegetarisches Chili.

Ich esse es am Tisch und im Kamin prasselt das Feuer. So entspannend!

Und das Fernsehen ist auch toll.

Nach dem Essen bin ich sehr müde und gehe direkt ins Bett.

Ich schlafe bis 11:30 Uhr.

Es ist Tag der Staffelpremiere!

Zum Glück habe ich einen Fernseher hier, um die neue Folge direkt anzusehen!

Später gehe ich zum Übungshügel, um etwas Schlitten zu fahren.

Ich fahre bis zum Einbruch der Dunkelheit.

Als ich dann wieder den Hügel hochgehe, entdecke ich Ravee in einer kleinen Schneewehe in der Ecke.

Ich habe Ravee schon ewig nicht mehr gesehen! Schön, ihn mal wieder zu sehen!

Spontan lade ich ihn zum Schlittenfahren ein.

„Bist du bereit?“ – „Los geht’s!“

Wheeeee, das macht Spaß!

Zum Abendessen hole ich mir am Stand Eier-Ramen und Matcha.

Nachts gönne ich mir ein entspannendes Schaumbad.

Am nächsten Tag will ich wieder etwas wandern.

Ich gehe durch die Bambuswälder…

Ich komme am Friedhof vorbei.

Aber ich schaffe es nicht mehr bis zum Tempel.

Mein Urlaub endet bald.

Kurz darauf bin ich zurück in Newcrest.

Ich brate mir Arme Ritter für einige Tage im Voraus.

Der Urlaub war fein, aber nichts schlägt mein Zuhause!

Dennoch buche ich schon bald nochmal einen Tag Urlaub in Mount Komorebi.

Ich reise nach Senbamachi und versuche nochmals, zum Tempel zu gelangen.

Schließlich komme ich bei den Ema-Tafeln an.

Ich schreibe einen Wunsch auf eine Tafel und hänge sie auf.

Zeit für ein Selfie.

Ansonsten hat der Tempel nicht viel zu bieten, aber es war toll, ihn einmal gesehen zu haben.

Ich mache mich auf den Rückweg.

Und begegne einem Kodama.

Später treffe ich noch auf Tausendfüßler, die mich schmerzhaft beißen. Aua!

Schließlich komme ich in der Unterkunft an und gehe schlafen.

Am nächsten Morgen (Samstagmorgen) wache ich hungrig auf.

Ich esse Cerealien und trinke Milch, dann erinnere ich mich an meinen Vorsatz: ich wollte doch abnehmen!

Mein Urlaub ist zu Ende.

Ab geht’s ins Fitnesscenter, trainieren.

Am Nachmittag beginnt das Schneefest.

Mit Sani und Heinz reise ich dorthin.

Ich probiere Tamago-Nigiri und Litchi-Soda.

Ich wage ein Tänzchen mit Yamachan.

Am späteren Abend werden die Schneeskulpturen bunt beleuchtet. Wunderschön!

Dazu gibt es Feuerwerk.

Sanela und ich liefern uns eine kleine Schneeballschlacht.

Dann holt auch Sani sich was zu essen und probiert dreifarbige Dango.

Am Sonntag lädt Sundar mich auf den Flohmarkt ein.

Wir kaufen eine beleuchtete rosa Säule für sein Zuhause.

Dann sehen wir uns die künstlerische Gitarren-Vorführung an.

Und ich erzähle Sundar von meinen Reisen und dem Skifahren.

Später entspannen wir noch ein bisschen am Blasenmacher.

Am späteren Abend nehme ich an einem Sims Forever-Profiturnier teil und höre dabei Tween Pop.

Ich mache den dritten Platz, was gar nicht so übel ist.

Am Montag ist Faschingsbeginn.

Als was soll ich mich verkleiden?

Ich entscheide mich für das Sensenfrau-Kostüm.

Ich esse Arme Ritter und kümmere mich dann um die Wäsche…

Und putze „mit Elan“ das Waschbecken.

Jasmine kommt mit einem kleinen Geschenk vorbei. Es ist ein Teekocher.

Netter Gedanke, aber ich habe leider keinen Platz dafür! Er wird verkauft.

Ursula kommt auch, während ich mit Jasmine herumalbere.

Ich veräpple auch Ursula, während meine anderen Freunde eintreffen.

Später mixe ich uns Drinks.

Ich trinke einen Rabatz, während meine Freunde sich am Kühlschrank selbst bedienen.

Für Sanela mache ich auch Drinks. Sie liebt Rabatz und feine Cocktails.

Dann sind meine Freunde weg, der Fasching vorbei, und ich ziehe mich wieder um.

Bei meiner Waschmaschine sind die Rohrleitungen kaputt.

Ich repariere sie und wische dann die Pfützen auf.

Dann gebe ich die klatschnasse Wäsche in den Trockner und starte eine neue Ladung Wäsche.

Am Montag kommt Michael vorbei.

Ich habe ihn lange nicht gesehen, und ich weiß nicht genau, wie ich zu ihm stehe.

Er blickt mir tief in die Augen.

„Ich liebe dich.

Morgen ist Valentinstag.

Da solltest du nicht allein sein.

Lass uns einander morgen treffen.“

Und ich weiß nicht warum, aber ich willige ein. Morgen ist Valentinstag, und ich habe ein Date!

Ich hole die mittlerweile trockene Wäsche aus dem Trockner und gebe die neue nasse Wäsche hinein.

Später gönne ich mir ein paar Chips.

Und eine Billiglimonade.

Schließlich gehe ich aufs Klo, dann hole ich die trockene Wäsche aus dem Trockner und verräume sie.

Es ist bereits 01:22 Uhr nachts, und ich müsste heute arbeiten. Am Valentinstag? Nee, oder?

Ich spreche meinem Büro aufs Band und nehme mir für heute frei.

Aber erstmal bin ich müde. Noch Zähne putzen…

… und ab ins Bett.

Am nächsten Morgen (am Valentinstag-Dienstag) nehme ich eine heiße, dampfende Dusche.

Dann esse ich Arme Ritter.

Dann rufe ich Michael an, um zu erfahren, wann und wo er mich treffen will. Ah ja, das Waschbecken tropft.

Ich treffe Michael bei leichtem Regen vor der Snackbar „Sonnenseite“.

Wir knuddeln uns, dann bitten wir um einen Tisch. Der Paparazzi ist auch nicht weit.

Wir essen „Frühstück zu Mittag“ – ich Macchiato und Milchbrötchen, Michael Macchiato und Eier mit Speck.

Später kommt er mit zu mir.

„Michael…“

„Ich bin mir meiner Gefühle nicht sicher.“

„Das ist okay… es ist okay…“

„Darf ich dich trotzdem küssen?“

Und irgendwie landen wir im Bett.

Sein Duft ist mir so vertraut… in seinen Armen zu liegen… ich lasse los.

Das Techtelmechtel ist spektakulär!

In seinem Armen schlafe ich ein.

„Vielleicht liebe ich dich ja doch?“

„Das wäre schön. Überlege es dir. Lass uns einfach sehen, wohin uns unsere Gefühle führen…“

Als Michael weg ist, nehme ich eine kalte Dusche.

Dann widme ich mich dem tropfenden Waschbecken.

Ich repariere es und wische dann den Boden.

Danach kümmere ich mich noch um die Wäsche.

Danach gönne ich mir einen Orangensaft. Der ist gut und gesund, besonders jetzt in der Erkältungszeit!

Dann spiele ich ein Sims Forever-Profiturnier.

Ich zocke und höre dabei Inselradio.

Leider gibt es diesmal keinen Preis.

Ich tröste mich mit Limonade.

Dann gebe ich die Wäsche in den Trockner und schalte ihn ein.

Es war ein denkwürdiger Tag, überlege ich, als ich mir die Zähne putze.

Dann gehe ich schlafen.

Am Aschermittwoch stehe ich wieder auf.

Es ist Fastenzeit.

Um mich vom Appetit abzulenken, spiele ich Sims Forever.

Doch da geht mein Computer kaputt.

Zum Glück kann ich ihn rasch reparieren.

Ich habe Hunger! Um mich abzulenken, spiele ich weiter Sims Forever.

Dann endlich ist die Fastenperiode vorbei und ich esse frittiertes Gemüse, dazu trinke ich Orangensaft.

Am Abend spiele ich wieder.

Ich muss mehr üben, wenn ich meine Wettkämpfe gewinnen will!

Dann gehe ich schlafen.

Am Donnerstagmorgen stehe ich selbstsicher auf.

Es gibt Arme Ritter und Orangesaft zum Frühstück. Mir ist etwas langweilig, ich will raus und reisen.

Mit den Rennschneggen reise ich nach Senbamachi.

Wir gehen wandern.

Wir wandern durch die Winterlandschaft und haben einen schönen Tag.

Am Nachmittag bin ich wieder zu Hause.

Ich gehe zu einem Yoga-Kurs „Gedankenkonzentration“.

Ich versuche mich trotz Blitzlichtgewitter zu entspannen.

Dann gehe ich noch ein bisschen schwimmen.

In der Nacht hole ich mir beim Stand einen Schokoflakes-Keks.

Und versuche mich im Schlittschuhlaufen.

Waaah, das ist wackelig.

Aber vielleicht wird aus mir ja doch noch eine Primaballerina?

Naja.

Am nächsten Tag zocke ich Sims Forever zu Popmusik.

Mit Sundar gehe ich zum Gewürzfestival.

Ich esse ein Bhel Puri.

Die Rennschneggen sind auch da, und wir quatschen ein bisschen.

Am Abend gönne ich mir ein Glas Riverblossom Cranerlet Nuala.

Der Samstag vergeht mit Arbeit.

Immerhin, ich bekomme eine Gehaltserhöhung!

Es ist schon Funkensamstag. Ich zünde das Funken-Feuer an…

… und zünde ein kleines Feuerwerk.

Mit meinen Freunden hänge ich am Feuer ab.

Wir bleiben, bis das Feuer heruntergebrannt ist.

Dann gehe ich nach Hause. Hoffentlich kommt bald der Frühling!

Zu Hause putze ich mir die Zähne…

… und gehe ins Bett.

Am nächsten Tag bricht schon der Frühling an!

Es wird Frühling in Newcrest!

Bleibt dran,

ich erzähle euch dann

von meinem

simlischen Frühling!

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