Seasons · Simsensations

ALMOST REALITY: Ein simlischer Herbst (4)

Sul Sul!

Ich bin Kirancilla

und möchte euch von meinem simlischen Herbst erzählen!

Zuletzt saht ihr mich so:

Schwimmend im Meer in Sulani!

Doch mittlerweile war Herbst, und es regnete draußen,

während ich meine Küche putzte.

Und Staub saugte.

Und Wäsche wusch.

Danach gönnte ich mir erstmal eine ordentliche Runde zocken am PC.

Ich nahm an einem Profiturnier „Sims Forever“ teil und machte den dritten Platz.

Am nächsten Tag traf ich meine Freunde im „Coffee&Dance“.

Wir tranken Macchiato und tanzten danach.

Nach dem Tanzen holte ich mir noch einen Kaffee.

Und da wir sehr lange blieben, gab es später sogar nochmal einen Macchiato mit Heinz.

Danach hatte ich aber genug Koffein!

Am nächsten Morgen frühstückte ich Obstsalat.

Ich war etwas traurig, weil ich meinen Vorsatz abzunehmen nicht eingehalten hatte.

Doch ich fing mich rasch wieder. Per Online-Banking bezahlte ich meine Rechnungen…

… dann ging ich nach draußen, um im warmen Herbstwetter mit dem Laub zu spielen.

Hurraaaa! Das macht Spaß!

Am nächsten Tag regnete es wieder,

und ich traf mich mit Ravee vor der Oceanview Library.

Wir verbrachten einen herrlichen Tag inmitten der Bücher

und schmökerten nach Herzenslust.

Am nächsten Tag war es sonniger, und ich traf mich mit Sanela in Windenburg.

Wir verquatschten einen ganzen Tag auf der Windenburg Plaza.

Ah ja, der ohnmächtige Fan. Immer noch war ich eben ein Star.

Aber auch Stars haben Probleme.

So hatte ich immer mehr Probleme mit meinem Freund Michael.

Mittlerweile stritten wir uns nur noch.

Es war Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen.

„Hey… hör mal… sorry“…

Michael nahm es nicht gut auf. Aber er würde darüber hinwegkommen.

Ich war auch ein bisschen traurig, aber ich wusste, dass ich das Richtige getan hatte.

Ich tröstete mich mit zocken, und bald ging es mir wieder ganz gut.

Mir war langweilig, und ich ging ein paar Körbe werfen.

Natürlich war der Paparazzi nicht weit.

Aber es begann zu regnen…

… ich spannte meinen bunten Schirm auf,

und ging langsam und genussvoll nach Hause.

Dort gab es dann ein Sandwich.

Am nächsten Tag gab es ein bisschen Regen und ein bisschen Sonne,

als ich zur Arbeit musste.

Nach der Arbeit traf ich mich mit Jasmine bei der Bar in Oasis Springs…

… um uns das große Spiel anzusehen.

Danach nahm ich noch einen Rabatz…

… und aß ein paar Fritten.

Dann war Erntedank-Fest, und ich nutzte den Tag,

um zum ersten Mal in meinem Leben zur Isle of Volpe zu reisen.

Wow, wunderschön!

Ich erntete einen Ableger von einer Schokobeere.

Später besuchte ich das Jugendfest.

Und dann den Flohmarkt.

Wir sahen uns die Vorführung von Thorne Bailey an und blubberten am Blasenmacher.

Zu Abend war ich wieder daheim und bereitete einen Tofu-Truthahn zu.

Ein gelungenes Erntedank-Fest!

Den nächsten Tag verbrachte ich mit Schreiben.

Meine Bestseller schrieben sich nicht von alleine.

Ich räumte meinen Kleiderschrank um auf Herbst- und Wintermode…

… dann machte ich ein kleines Nickerchen, während ein Räucherstäbchen abbrannte.

Am Montag bezahlte ich per Online-Banking meine Rechnungen…

Später musste ich meine Toilette reparieren.

Jasmine kam vorbei, um ein bisschen zu plaudern.

Wir hörten New-Age-Musik, dazu brannte ein Patchouli-Räucherstäbchen.

Ich wollte Frieden in mir und der Welt finden…

Ich ging Sundar besuchen – er fühlte sich etwas traurig.

„Hey! Das wird schon! Du bist ein toller Typ – du schaffst das! Kopf hoch!“

„Danke, Kirancilla…“

„Komm, wir gehen runter – ein paar Körbe werfen!“

Gesagt – getan.

Zu Hause gab es dann noch Limonade.

Vor dem Schlafengehen machte ich noch ein bisschen Yoga.

Am nächsten Tag ging ich mit Christine ins Museum.

Wir bewunderten die Kunstwerke und unterhielten uns ein wenig.

Das Wetter war schön, also setzte ich mich zu Hause in meinen Schaukelstuhl…

… und strickte ein bisschen.

Am nächsten Morgen machte ich mir Spinat-Frittata zum Brunch…

… und freute mich nach dem Essen am ersten Schnee der Saison.

Dann ging es ab zur Arbeit.

Zum Abendessen machte ich mir ein Veggie-Yakisoba.

Ich musste meinen Computer reparieren…

… zum Glück bin ich darin mittlerweile recht geschickt.

Mit den „Rennschneggen“ ging ich zum Wellnesscenter.

Wir entspannten uns in der Sauna.

Danach ließ ich mich massieren…

… eine Maniküre…

… und eine Pediküre machen.

Volles Verwöhnprogramm für den Luxuskörper!

Top gepflegt machte ich mich im Tröpfelregen auf den Heimweg…

… nicht ohne vorher neue Outfits für unsere Gruppe festzulegen.

Die „pink power Rennschnegga“ mussten pinke Outfits haben!

Dann war auch schon Halloween. Zeit zum Verkleiden…

… für Süßigkeiten…

… und Kürbisschnitzen.

Aaaah!

Die Geisterhand!

Und nachts kamen die „echten“ Geister heraus.

Am nächsten Tag gingen wir zu den Klippen…

ein letztes Mal draußen schwimmen in diesem Jahr…

…. aber es war bereits ziemlich kühl!

Brrr, schnell wieder anziehen!

Am Feuer wärmten wir uns wieder auf.

Dann war Totentag.

Irgendwie ziemlich gruselig!

In der Sicherheit und Wärme meines Zuhauses schrieb ich

und hörte dabei New-Age-Musik.

Bei gutem, aber kühlem Wetter strickte ich im Schaukelstuhl.

Ich spielte wieder mit Laub…

Und verbrannte die Laubhaufen.

Vom Herbst-Stand holte ich mir gewürzten Apfelsaft…

… und später ein Karottentörtchen.

Tags darauf ging es für mich und meine Freunde

direkt nach der Arbeit aufs Romantikfestival.

Wir tranken Sakura-Tee und feierten die Liebe.

Anderntags war Flohmarkt.

Leider musste ich beim Blubbern erfahren,

dass der Kreaturenhüter Michael Bell – ein Freund von mir –

verstorben war: er war ERFROREN!

Das war sehr traurig…

und noch ein Grund, in dieser Jahreszeit die dicke Jacke anzuziehen!

Zu Hause machte ich die Wäsche…

… und den Abwasch.

Dann machte ich zum ersten Mal in diesem Herbst die Heizung an.

Mit meinen Freundinnen ging ich etwas trinken…

Mehrere Rabatz später…

Zur TV-Premiere von „Odder Things“ ging ich in die Bar.

Dann war mal wieder das Gewürzfestival.

Und schneller als erwartet war es Advent, und ich buk die ersten Kekse.

Und teilte sie mit meinen Freunden.

In Unterwäsche kroch ich ins Bett, während draußen Schnee fiel. Der Winter nahte.

Bleibt dran,

ich erzähle euch dann von meinem

simlischen Winter!

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