ALMOST REALITY: Ein simlischer Winter (4)

Sul Sul!

Ich bin Kirancilla Sim

und möchte euch von meinem

simlischen Winter

erzählen!

Es wird kälter und kälter draußen…

Mit Ravee treffe ich mich beim Café „Frische Brise“ in Windenburg.

Wir quatschen; es ist schön, mal wieder mit ihm zu reden.

Als der kleine Hunger kommt, bestelle ich mir ein Croissant.

Später esse ich zu Hause ein Sandwich.

Die Staubmäuse machen sich auch schon wieder breit.

Das ist mir ein Dorn im Auge,

denn ich will MAKELLOSE PERFEKTION in meinem Zuhause.

Ich repariere den tropfenden Wasserhahn in der Küche…

Dann putze ich das Bad…

… und schließlich rücke ich den Staubmäusen an den Kragen.

Danach wasche ich noch meine Wäsche.

Nach einem langen Tag voller Hausarbeit treffe ich am Abend

meine Freundin Ursula im Park.

Wir spielen Schach…

… Ursula ist frustriert, weil sie andauernd gegen mich verliert. Hehe!

Zu Hause mache ich eine große Portion Gartensalat.

Dann putze ich noch die Küche.

Genug geputzt für heute –

jetzt wird gezockt und dabei Pop gehört.

Irgendwann in der Nacht mache ich den Trockner an.

Es ist eiskalt im Bad, also stelle ich die Heizung an.

Dann noch schnell die Zähne geputzt…

… und ab ins Bett.

Am nächsten Morgen mache ich mir Obstsalat.

Am Nachmittag gehe ich mit Sani ins „Coffee & Dance“.

Am Abend treffen wir uns alle beim „Humor & Späße“-Festival.

Wir schließen uns den Spaßvögeln an,

und ich improvisiere einen Comedy-Auftritt.

Damit gewinnen wir!

Am nächsten Tag muss ich zur Arbeit…

… und danach meine Toilette schrubben.

Und den Müll rausbringen.

Es gibt eben nicht nur angenehme Aufgaben, auch nicht als Star!

Auch das Staubsaugen am nächsten Tag mache ich selber.

Mit Christine gehe ich Tischfußball spielen in der „Bowling Alley“.

Später versuche ich mich im Bowling.

Ich werde langsam besser, aber bin immer noch nicht wirklich gut darin.

Als Nachtmahl gibt es Makkaroni mit Käse.

Am Donnerstag widme ich mich dem Schreiben und höre dabei Retro-Musik.

Am Freitag ist Zeremonientag.

Ich nehme teil, es ist ein schöner Feiertag.

Später baue ich hinter meinem Haus einen Schneemann.

Es wird bereits dunkel, als mein neuer Freund aus Schnee fertig ist.

Stolz auf mein Werk, gehe ich wieder nach drinnen.

Dort esse ich ein Sandwich…

… dann geht es nochmal kurz nach draußen,

um einige Krimi-Manuskripte an meinen Verlag zu senden.

Als ich am nächsten Tag – in Unterwäsche – aufwache,

sind Eisblumen an den Fenstern.

Ich esse Obstsalat…

… dann geht es ab zur Arbeit.

Am Abend treffe ich mich mit meinen Freunden auf dem Romantikfestival.

Dort male ich ein kokettes Gemälde.

Oh la la!

Gar nicht mal so schlecht, wenn ich das so sagen darf.

Einem Sammler ist mein „Kunstwerk“ immerhin 922§ wert.

Ich kaufe eine Portion Edamame bei einer übellaunigen Standverkäuferin…

… und setze mich zu meinen Freundinnen, um zu essen und zu quatschen.

Später befrage ich den Romantikguru nach meinen Liebes-Aussichten.

„Deine wahre Liebe ist näher, als du denkst!“, sagt der Guru.

Als ich nach einem weisen Rat frage, bekomme ich die Antwort:

„Verbreitet Liebe!“

Danach brauche ich erstmal ein Schlückchen Sakura-Tee.

Ich phantasiere von der perfekten Hochzeit…

… und gehe schließlich, vorbei an der ekelhaften öffentlichen Toilette, nach Hause.

Dort gehe ich gleich ins Bett und schlummere selig ein.

Am nächsten Morgen ist Sonntag – der vierte Advent!

Zeit, das Haus vorweihnachtlich zu schmücken.

Und Zuckerkekse zu backen.

Die werden ziemlich gut!

Ich lade meine Freunde ein, und sie lassen es sich schmecken –

nur Ravee isst lieber Grillkäse.

Nachdem meine Freunde sich verabschiedet haben,

trinke ich ein großes Glas Orangensaft.

Vitamine sind wichtig, gerade in der Erkältungszeit!

Dann widme ich mich dem Vorkochen:

ich koche eine Riesenportion Pasta Primavera…

… die wird eine Weile reichen!

Außerdem mache ich Veggie-Würstchen mit Püree…

… und Schokoladen-Milchbrötchen.

Nach dem Kochen bringe ich noch den Müll hinaus.

Damit erkläre ich den Tag für abgeschlossen,

und gehe schlafen.

Am nächsten Tag frühstücke ich ein Schokolade-Milchbrötchen,

dann zahle ich über das Online-Banking meine Rechnungen.

Ein bisschen Sims Forever zocken…

… dann mache ich mich wieder ans Schreiben.

Meine Freundin Sanela kommt vorbei und unterbricht kurz meinen Schreibfluss.

Aber nicht für lange.

Ich sage ihr, dass ich noch das Kapitel zu Ende schreiben muss.

Sie setzt sich aufs Bett, und wir unterhalten uns, während ich fertig tippe.

Als ich fertig bin, setze ich mich zu ihr aufs Bett,

und wir quatschen noch ein bisschen.

Sani ist einfach die Beste!

Am Abend gibt es Pasta Primavera.

Ich verräume die trockene Wäsche…

Vor dem Schlafengehen wird dann noch ein bisschen gezockt.

Am Dienstag nach der Arbeit baue ich spontan einen Schneemann…

… also mir gefällt mein neuer Freund aus Schnee!

Ich bekomme Besuch von Christine und höre ihrem Geplauder zu,

während ich meine Veggie-Würstchen mit Püree esse…

Nachdem sie weg ist, putze ich mein Bad auf Hochglanz.

Am nächsten Tag höre ich Electronica, während ich staubsauge…

… eine saubere Wohnung verschafft mir eine seltsame Befriedigung.

Ich schalte um auf lateinamerikanische Rhythmen und mache mich ans Schreiben.

Dann ist auch schon Weihnachten!

Ich wuchte einen Baum in mein Zimmer und schmücke ihn…

… er soll ja hübsch aussehen!

Und das tut er dann auch.

Zum Schluss kommen noch die Geschenke unter den Baum.

Dann wird es Zeit, das Haus zu schmücken.

Endlich hängt alles.

Jetzt geht es ans Kochen!

Ich mache einen leckeren Tofu-Truthahn.

Den genießen meine Freunde und ich und sind dankbar.

Nach dem Essen versammeln wir uns vor dem Baum,

und singen aus vollster Kehle Weihnachtslieder.

Dann werden die Geschenke geöffnet.

Meine Freunde sind schon weg, als auch noch Väterchen Frost vorbeischaut.

Er bringt mir… Tuning-Teile?!?

„Danke, Väterchen Frost! Die kann ich gebrauchen!“

Ich tinkere die ganze Nacht an meinem Bad herum.

Das war ein schönes Weihnachtsfest!

Es ist bereits spät, als ich noch schnell das Geschirr spüle…

… mir die Zähne putze…

Dann geht es ab ins Bett.

Am nächsten Morgen gibt es Orangensaft, bevor ich auf Toilette muss…

danach mache ich mich ans Aufräumen und Staubsaugen.

Glücklich und zufrieden setze ich mich dann hin und stricke bis zum Abend.

Am Abend besuche ich mit meinen Freunden das Lichterfest.

Ich schreibe einen Herzenswunsch auf…

… tanze im Kimono…

… und wir bewundern das Feuerwerk.

Ein gelungenes Lichterfest!

An Silvester kämpfe ich mich durch einen Schneesturm zur Arbeit…

… am Abend lasse ich mich beim Orchideen-Club in Del Sol Valley blicken…

… was meine Fans freut.

Ich bestelle mir einen Rabatz…

… erfülle einige Fan-Wünsche…

…. und gucke dann ganz normal mit ihnen Silvester-TV…

… bis zum großen Knall.

Happy New Year!

Tags darauf gehe ich Eisbär-Schwimmen.

Ich bin wahnsinnig stolz auf mich, dass ich es trotz der Kälte durchgezogen habe!

Aber es ist schon ziemlich eisig. Und es schneit. Brrr!

Am Feuer wärme ich mich auf. Meine Freundinnen haben nicht gebadet.

Wir hängen am Feuer ab, und ich inszeniere einen Feuertanz.

Später stricke ich ein bisschen, ich will dieses Projekt unbedingt beenden.

Zu Hause putze ich meine Toilette…

… dann wasche ich mir die Hände, putze die Zähne und gehe schlafen.

Am Montag bin ich happy, denn heute beginnt mein

Winterurlaub!

Doch vorher ist noch viel zu erledigen.

Erstmal ein ausgiebiges Frühstück: Schokoladen-Milchbrötchen und Orangensaft.

Dann Geschirr spülen.

Dann muss ich den Kühlschrank reparieren…

und danach die Wohnung saugen.

Fast geschafft.

Noch schnell online die Rechnungen bezahlt.

Nun bin ich bereit für den Urlaub! Juhuu!

Drei Tage im Ski-Resort Mount Komorebi erwarten mich.

In meiner Unterkunft esse ich ein fleischfreies Monte-Cristo-Sandwich…

Abends ist so ein gemütliches Feuer schon was Feines.

Ich schalte den Fernseher ein und mache es mir gemütlich.

Irgendwann beschließe ich, mir dazu einen beruhigenden Kamillentee zu machen.

Mit dem fertigen Tee setze ich mich wieder vor den TV und gucke die Nachrichten.

Aaaaah.

Tiefenentspannt gehe ich nach dem Tee und den Nachrichten ins Bett.

Am nächsten Tag wache ich früh auf.

Es geht ab ins Skigebiet!

Vergnügt sause ich die Piste hinunter.

Traue mich auch an Sprünge.

Es war ein toller Skitag, denke ich mir abends, als ich mir die Skier abschnalle.

Ich hole mir eine heiße Zwiebelsuppe aus dem Automaten.

Und trinke sie gleich vor Ort.

Danach gehe ich ins Onsen-Badehaus,

wo ich mir erst mal den Schweiß des Ski-Tages abdusche.

Dann steige ich in die heiße Quelle.

Aaaah, tut das gut! Eine echte Wohltat für die müden Muskeln.

Später hole ich mir noch einen heißen Grüntee mit Salbeiaroma.

Am Mittwoch steht mir der Sinn nach etwas Wandern.

Ich werde von Denkimushi verletzt, aber ich sehe auch sehr viel Schönes.

Müde kehre ich am späten Nachmittag zurück.

Am Stand hole ich mir Avocado-Maki-Rollen.

Am Donnerstag gehe ich wieder etwas wandern,

aber schon bald ist mein Urlaub zu Ende.

Wenig später befinde ich mich schon wieder zu Hause in Newcrest.

Ich sehe nach meiner Post,

und schicke ein paar neue Manuskripte an meinen Verlag.

Natürlich geht es gleich darauf wieder ans Schreiben.

Auch am Donnerstag heißt es Schreiben. Sanela besucht mich wieder.

Und:

Ich habe heute ein

DATE!

Ich soll einen brandneuen Sim kennenlernen,

der gerade nach San Myshuno gezogen ist.

Etwas nervös klopfe ich an seine Apartment-Tür.

Mein anfängliches Zögern ist unbegründet. Akki Jain ist total nett!

Wir verstehen uns super und unterhalten uns bald wie alte Freunde.

Wäre da nicht diese Anziehung…

„Du bist süß!“

„Wir werden immer beste Freunde sein, ja?“

„Beste Freunde… die knutschen…“

Am Nachmittag bin ich wieder zu Hause.

Das Date war… interessant!

Akki ist einfach zum Knuddeln.

Meine romantische Inspiration fließt in mein nächstes Buch.

Ich nenne es „Wie man Herzen gewinnt“. Ein romantischer Ratgeber.

Am nächsten Tag gehe ich mit Akki lecker vegetarisch essen…

Am nächsten Tag mache ich Sit-ups. Mein Bauchfett stört mich doch manchmal.

Da gerade „Gute Vorsätze“-Tag ist, gehe ich ins Fitnesscenter zum Training.

Ich laufe und presse.

Danach fühle ich mich ziemlich geschafft, aber zufrieden.

Mit meinen Freunden (Akki zählt mittlerweile dazu) gehe ich zum Romantikfestival.

Wir nehmen uns alle ein wenig Sakura-Tee.

Akki scheint mich genauso zu mögen wie ich ihn…

Endlich ein Mann, der von sich aus romantisch ist. Ich verliebe mich immer mehr.

Auch meine Freunde mögen Akki.

Aber vor allem verstehen WIR ZWEI uns einfach super.

Ich fasse einen neuen Vorsatz: bis in 7 Tagen soll Akki mein fester Freund werden!

Um den Tag positiv abzuschließen,

gehe ich noch zu einem nächtlichen Training ins Skye-Fitness.

Am Sonntag handle ich auf dem Flohmarkt.

Und esse Samosas.

Es ist Streiche-Tag. Am Abend veräpple ich Jasmine und Christine.

Außerdem bringe ich noch den Müll raus.

Ich bin froh, als ich wieder drinnen im Warmen bin,

und ignoriere Lilith Vatore, die mir durch die Tür nachstarrt.

Ich lasse mich in ein duftendes Schaumbad sinken…

… und komme sauber und bester Laune wieder heraus.

Meine verspielten Gedanken fließen in ein neues Buch.

Beim Schreiben höre ich Stadtgespräch.

Dann geht leider mein Computer kaputt.

Aber ich habe ihn schnell wieder repariert.

Dann ist Fasching.

Auch als „Astronautin“ muss ich mich um mein Zuhause kümmern.

Mit Akki treffe ich mich beim „Coffee & Dance“, und wir stoßen an.

Danach tanzen wir.

Ein romantischer Tag steht an – der Valentinstag!

Akki führt mich zum Essen ins Villa Bovino aus.

Später knutschen wir vor winterlicher Kulisse.

Und landen schließlich bei mir im Bett.

„Ich liebe dich wirklich… würdest du mein Freund werden?“

Ich massiere meinen neuen Freund und stelle sicher, dass er sich wohl fühlt.

Wir küssen uns noch ein bisschen mehr…

Liebe ist was Wunderschönes!

Dann ist auch schon Aschermittwoch.

Ich möchte traditionell fasten.

Ich setze mich in meinen Schaukelstuhl und verbringe den Tag mit Stricken.

Ich stelle mehrere Strickprojekte fertig, bevor Sani kurz vorbei schaut.

Sie geht irgendwann… und mittlerweile quält mich der Hunger schon ganz schön.

Aber ich halte durch.

Erst am nächsten Morgen gibt es das Fastenbrechen

mit Obstsalat und Orangensaft.

Dann widme ich mich wieder meinem Streben nach Perfektion,

und sauge meine Wohnung, bis kein Stäubchen mehr zu sehen ist.

Ob ein neuer Staubsauger besser saugt?

Ich kaufe einen neuen und upgrade ihn auch sofort.

Zufrieden zocke ich eine Weile.

Als Nachtmahl gibt es Salat.

Am Freitag frühstücken meine Freunde und ich in der Snackbar Sonnenseite.

Am Nachmittag treffe ich Sani und Heinz in Oasis Springs bei Berger’s Burger Bar.

Ich esse Tortillas mit Soße, und wir trinken Orangensaft.

Nach der Wärme von Oasis Springs ist es in Newcrest entsetzlich kalt.

„Komm, Akki! Schnell nach drinnen ins Warme!“

Wir wärmen uns im Bett auf… hehe.

Danach schlummern wir selig Seite an Seite.

Ich bin total zufrieden und glücklich mit meinem Freund.

Ich zeige ihm meine Liebe mit Massagen und Küssen.

Und er mir genauso.

Wir sehen uns tief in die Augen, sie sind der Spiegel der Seele.

Akki verabschiedet sich kurz nach Mitternacht, und ich trinke noch ein Glas Milch.

Am nächsten Tag ist Funken – der letzte offizielle Winter-Tag!

Meine Freunde und ich zünden das Funken-Feuer und hängen dort ab.

Es ist gemütlich, und wir haben Spaß…

…. leider muss ich mich mittendrin verabschieden,

denn ich muss zur Arbeit.

Brrr, ist das kalt!

Zeit, dass der Winter vergeht!

Dazu soll der Funken ja dienen.

Ich kehre zu meinen Freunden zurück, und wir feiern weiter.

Nachts zünde ich ein kleines Feuerwerk.

Später gehen wir noch tanzen im Heim des Narwals.

Und wir nehmen ein paar Rabatz‘.

Müde kehre ich im Morgengrauen nach Hause zurück.

Immerhin: der Schnee scheint weg zu sein!

Ich drehe die Heizung herunter…

… putze mir die Zähne…

… dann husche ich ins Bett.

Die Eisblumen sind von den Fenstern verschwunden.

Es wird Frühling!

Bleibt dran,

ich erzähle euch dann von meinem

simlischen Frühling!